Wie man sich allein auf See einen Zahn zieht: Abenteurer, Dickköpfe, Hungerkünstler, Besessene, Unbelehrbare und ihre bedingungslose Leidenschaft, die Meere zu überqueren - warum und irgendwie.

Corso – ein Imprint von Verlagshaus Römerweg; 2015
Das ist eine wunderbare neue Edition des Buches Immer noch kein Land in Sicht.

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Der melancholische Garten: Ein Spaziergang über den Frankfurter Hauptfriedhof
Gebundene Ausgabe – 31. März 2015

In einer Verlagslandschaft, in der oft nur noch die Bestseller von morgen zu zählen scheinen, kommt es fast einem Wunder gleich, wenn ein vergriffenes Buch neu aufgelegt wird. Diesem Buch widerfährt das bereits zum zweiten Mal: 2006, lange nach der Erstauflage, brachte der Verlag Heinrich & Hahn den Melancholischen Garten in einer – auch bald vergriffenen – Neubearbeitung heraus. Nun schenkt der traditionsreiche Frankfurter Verlag Waldemar Kramer dem Buch ein neues Leben. Das gab mir Gelegenheit, es erneut zu überarbeiten und zu aktualisieren. Bei den Gängen über den Friedhof stellte ich mit Freude und Erstaunen fest, das alle Gräber, zu denen der Spaziergang führt, auch nach 30 Jahren noch da sind – wenn auch oft weniger intakt als damals.

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Des Körpers neue Kleider: Die Herstellung weiblicher Schönheit
Fischer Digital (Kindle Edition)

Nach genau zwanzig Jahren ist dieses seit langem vergriffene Buch als E-Book wieder verfügbar. Wenn ich heute (was ich selten tue) hineinblättere, wundere ich mich ehrlich gesagt, wie vieles nach so vielen Jahren noch aktuell ist, wie viele Entwicklungen der Körpergestaltung ich schon damals kommen sah – und an wie vielen Stellen ich über den zunehmenden Druck zur "Selbstoptimierung" schreibe. Auch wenn man das damals noch nicht so nannte.

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Immer noch kein Land in Sicht: Tollkühne Helden auf See

Das ist das (bislang) verblüffendste meiner Bücher – verblüffend für mich, denn ich habe nicht die geringste Ahnung vom Meer, von Schiffen oder der Seefahrt, ich begreife nicht, warum jemand den Wunsch haben könnte, sich der Pein extremer körperlicher Belastung auszusetzen. Und doch habe ich genau darüber ein 250-Seiten Buch geschrieben.

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Der freundliche Feind –
Wehrmachtssoldaten im besetzten Europa

Das dritte Buch über den Zweiten Weltkrieg – dieses betrachtet vor allem Beziehungen zwischen Menschen, die einander Feind sein sollten.

2012 erschien das Buch im Spartacus Verlag auf Norwegisch. Der Titel ist Den vennlige fienden, übersetzt wurde es von Oliver Møystad.

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Gebrauchsanweisung für Norwegen

Es ist eine ziemliche Platitüde, von einem Land zu behaupten, es vereine Gegensätze oder Widersprüche. Und doch scheint das bei Norwegen eine der wenigen Kurzformeln zu sein, die nicht völlig sinnentleert ist.

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Ich will aussehen wie ich selbst – Nur schöner

Das zweite Buch über Schönheitsideale: Nun ist bekanntermaßen jung ist nicht zwingend schön – aber kann nur schön sein, wer jung ist? Und was ist den überhaupt »schön«, wenn eine Frau 50 und älter ist?

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Der Melancholische Garten –
Ein Spaziergang über den Frankfurter Hauptfriedhof

Überarbeitete Neuauflage im Verlag Heinrich & Hahn, Frankfurt am Main. Mit einem beigelegten Plan des Friedhofs und den Grabstätten bekannter Persönlichkeiten auf dem Frankfurter Hauptfriedhof, ausgewählt von Günter Moos.

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Wehrmachtskinder –
Auf der Suche nach dem nie gekannten Vater

Das zweite Buch über den Zweiten Weltkrieg – es führt das Thema Liebe und Krieg weiter; es geht um die Kinder aus solchen Beziehungen

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Nicht ungeschoren davonkommen – Das Schicksal der Frauen in den besetzten Ländern, die Wehrmachtssoldaten liebten

Das erste Buch über den Zweiten Weltkrieg – dieses handelt vor allem von Liebe im Krieg

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Des Körpers neue Kleider

Das erste Buch über Schönheitsideale: Das Buch umkreist auf amüsante Weise einige im Grunde ernste Fragen: Wer bestimmt eigentlich, wie eine Frau auszusehen hat? Bestimmt sie über sich selbst? Oder sind es doch die Kosmetikindustrie, die Modemacher, die Frauenzeitschriften?

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Der melancholische Garten – Der Frankfurter Hauptfriedhof und seine Grabdenkmäler im 19. Jahrhundert

Frankfurts Hauptfriedhof wurde 1828 eröffnet. Viele erleben und lieben ihn als eine grüne Oase in der Stadt. Er ist aber auch ein kunst- und kulturhistorisches Juwel. Seine ursprüngliche Anlage spiegelt alle Ängste der Aufklärung vor dem Tod, die erhaltenen Grabdenkmäler aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert verraten mehr über die Lebenden und ihre Zeit als über die Toten.

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